Franz Winzentsen

Bildwerker und Filmemacher

Autobiografische und essayistische Filme


1985
 

DIE ANPROBE (1938)

14 min, 16mm
1988
 

DIE KÖNIGIN DES SCHWARZEN MARKTES

9 min, 35mm, 1:1,37
1997
 

DER BESENBINDER, DER FOTOGRAF UND DER KOCH

10 min, 35mm, 1:1,37
 
1997/
2001

ARGENTINIEN – eine kleine Länderkunde, Teil 1+2

15 min, 35mm, 1:1,37
 
2002
 

SABA MEERSBURG

12 min, 35mm 1:1,37
2006
 

DER HEILIGE HUBERTUS UND DER JAGDTEUFEL

28 min (4 mal 7 min), DV, Pal 16:9

Vier Filme über die Jagd und die Jäger

1. Ich, Hubertus
Identitätssuche und die Wahrheit über den Namensvetter

2. Vom Jagen und Sammeln
Vom vortrefflichen Menschen, von der Heilkraft der Jagd und was Jagen und Sammeln gemeinsam haben

3. Der Jagdteufel
Eine kurze Geschichte der Jagdgegnerschaft

4. Jäger und Künstler
Zwei Minderheiten im Vergleich

 
2008
 

DER ELEKTROHEILER

21 min 30 sek, DV, Pal 4:3
 
2009
 

DIE SO GENANNTEN BREMER STADTMUSIKANTEN

15 min 45 sek, DV, Pal 4:3
 
2012
 

DIE KONFERENZ oder DIE RÜCKSEITE DES MONDES

6 min, HD, 16:9

Handfegern, geborgen aus dem Schutt einer ehemaligen Schiffschraubenfabrik, sind Schnäbel gewachsen. Sie halten eine Konferenz ab, auf der sie die geplante Obsoleszenz und den Glauben an das damit verbundene Wirtschaftswachstum mit der Rückseite des Mondes in Verbindung bringen.

2016
 

HEIMATURLAUB – aus dem Skizzenbuch eines Astronauten

Fiktiver Dokumentarfilm mit Animationsteilen, experimentelle Biografie, 14 Minuten, HD
Nominiert zum Deutschen Kurzfilmpreis 2016.

Der Film lässt biografische Elemente aus seiner Kindheit und Jugend aufscheinen, begleitet den zeichnenden Astronauten auf seiner ersten Weltraummission und führt Skizzen und Gemälde seines Heimaturlaubs vor.

 

STAMPEDE – Eine gestempelte Geschichte von Zirkus

Stempelanimation, 7 Minuten

Ausschließlich mit gestempelten Bildern erzählt der Film vom chaotischen Verlauf einer Zirkusgala.
Der Erzähler führt seine Haustiere vor. Sein Schwein, dem er einige Kunststücke beigebracht hat, vermittelt er an einen Zirkus. Als Zuschauer berichtet er über den Verlauf der Galavorstellung, die immer chaotischer wird und mit dem Untergang des Zirkus´ endet.